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Jörg Sternagel (Dr. phil.)

Institut für Theorie an der Zürcher Hochschule der Künste

Gegenwärtig vertiefe ich meine Arbeiten über Theorien der Alterität und des Performativen in meinem Habilitationsprojekt mit dem Titel Ethik der Alterität. Aisthetik der Existenz, das die Situation eines jeden Künstlers als eine menschliche und damit leibgebundene hinterfragt. Mein zweites Buch Pathos des Leibes. Phänomenologie ästhetischer Praxis (2016) eröffnet hierzu einen ersten Einblick: Der Text fragt nach Aktualitäten des Leibes im künstlerischen Betätigen und Lernen, die sich mit Habitualitäten des Leibes verschränken, die Dichtern, Malern, Musikern wie Schauspielern zur Verfügung stehen, ihre Welt mit entstehen lassen und diese auch auf Papier, Leinwand, Tonträger, Bühne und Bildschirm bringen.